Interview mit Thibaut Lemay

Um unsere Artikelserie über die neue Version 4 abzuschließen, präsentieren wir Ihnen das Interview mit Thibaut Lemay (Gründer und Präsident von Mazeberry).

Vor dem Start der neuen Mazeberry Version, hat Mazeberry die 4. Generation der Lösung eingeläutet. Thibaut berichtet von den einzelnen Evolutionsstufen und Mazeberry’s Vision des Marketing-Mix.

2011 gestartet, hat sich die Lösung Mazeberry stark weiterentwickelt. Was ist der Leitfaden bei der Entwicklung ?thibaut-lemay-miniature

Thibaut Lemay: “Seit Beginn des Projektes Mazeberry 2010,  haben wir unser Kerngeschäft beibehalten. Wir helfen Werbetreibenden bei ihren Entscheidungen.”

Seit der ersten Version an, bieten wir eine Multi-Channel Sichtweise auf den Marketing-Mix der Werbetreibenden. Wir verabschieden uns dabei von der verzerrten Last-Click Sichtweise, die heute leider immer noch in hohem Maße praktiziert wird. Am Anfang waren wir nur in der Attribution tätig. Wir haben jedoch sehr schnell festgestellt, dass die Attribution sehr begrenzt ist, wenn es darum geht, eine fundierte Entscheidung zu fällen. 

Die standardmäßigen Attributionsmodelle (Last Click, First Click, Linear steigend/fallend, Parabolisch..), sowie die algorithmischen “Data-Driven” Modelle, reichen nicht aus, um fundierte Entscheidungen zu treffen. 

 

 

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Wir haben unser Tool nach und nach verbessert. Vor allem haben wir neue aussagekräftige Indikatoren entwickelt, die unsere Analysen, auf ein noch höheres Niveau heben. In 5 Jahren haben wir ein hohes Maß an Expertise im Bereich Post-Click, Post-Impression und Post-Visibility entwickelt. Mazeberry beschränkt sich somit nicht nur auf  die Interaktion des Nutzers mit den Marketing Kanälen (Post-Click). Wir analysieren auch die Kanäle, denen er nur ausgesetzt wird und mit denen er nicht direkt interagiert (Post-Impression). So analysieren wir den Kaufprozess des Kunden auf eine realitätsgetreue Art und Weise (So wie es der Nutzer tatsächlich erlebt – Post Visibility). 

 

Seit einem Jahr arbeiten wir mit einigen Kunden an Omni-Channel Problematiken. Sich nur  auf die Webseite oder die Werbung zu konzentrieren, ist häufig nicht die richtige Methode, da der Großteil Ihres Marketingbudgets häufig Offline ausgegeben wird.  Um unseren Kunden (zum Beispiel Cédric Tamboise von Humanis) eine 360° Analyse zu ermöglichen, haben wir neue Schnittstellen mit DMP und CRM Plattformen entwickelt.

 

Diese Erfahrungen und Bedürftnisse der Kunden, haben die Richtung für unsere Version 4 maßgeblich beeinlusst. So können nun die Kaufprozesse der Kunden Online und Offline analysiert werden. Der Kunde kann in den physischen Verkaufspunkten beispielsweise durch eine Treuekarte oder SMS / Anruf erfasst werden. 

Kannst du uns ein konkretes Beispiel geben, was mit der Version 4.0 analysiert werden kann ?

Thibaut Lemay : “Wir können einen Autokauf als Beispiel nehmen. Es handelt sich dabei um einen langen Prozess, welcher viele Kontaktpunkte über mehrere Wochen oder gar Monate beinhaltet. 

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In unserem Beispiel möchte Damien ein Auto kaufen. Er beginnt seinen Kaufprozess mit einer Suche auf einem Preisvergleich Portal. Das Preisvergleich Portal animiert ihn zu einer Konfiguration auf der Hersteller Seite. Nach einer E-Mail Erinnerung und einer SMS, gibt Damien seine Daten an einen Verkäufer. Damien wird ab jetzt vom Verkäufer telefonisch kontaktiert, welcher ihm eine Probefahrt vorschlägt. Nach der Probefahrt wird Damien erneut angerufen, um die Probefahrt zu bewerten und sich über sein Autokauf Projekt zu unterhalten. Nach 130 Tagen wird der Kauf dann vor Ort beim Händler abgeschlossen.

Mit der Version 4.0 der Lösung Mazeberry, können all diese Touchpoints und Interaktionen analysiert werden und Antworten auf folgende Fragen liefern: 

  • Ist ein auf der Webseite startender Konversionsprozess besser?
  • Wie viel gebe ich im Allgemeinen für eine Konversion aus?
  • Welche Kanäle sind autonom? polyvalent? Initiatoren?
  • Wie viele meiner Neukunden haben eine Probefahrt durchgeführt? 
  • Wie viele Aktionen sind nach einer Probefahrt im Schnitt notwendig, um den Verkauf abzuschließen?
  • Welche drei Kanal-Paare sind am häufigsten präsent und am erfolgreichsten?

 

Und wie funktioniert das?

Thibaut Lemay : “Hauptsächlich durch Smart Data! Die für Mazeberry notwendigen Daten sind bereits bei den Werbetreibenden vorhanden. Wir verfolgen diesen Smart Data Ansatz: Wir verarbeiten diese BigData Daten mit unseren Algorithmen.”

3 Fragen an einen Experten: Cédric Tamboise

Ihnen haben die Experten Interviews mit Stéphane und Séverine gefallen?
Heute lädt Mazeberry Sie ein, eine weitere Expertenmeinung, zu lesen.
Heute interviewen wir Cédric TAMBOISE,  Trafic & Digital Data Beauftragter bei Humanis.

blog-mazeberry-cedric-tamboise-profil-expertCédric, was sind deine Aufgaben bei Humanis ?

Ich arbeite bei Humanis, im Transformation & Digital Team.

Ich bin Verantwortlicher für das Traffic Management und die Verwaltung der digitalen Daten und Medien (Internetseiten & Kundenbereiche).

Das Ziel ist es, den Internetnutzer, der genau auf unser Angebot passt, auf unsere Seite zu bringen. Ebenfalls ist es sehr wichtig, den Kunden und seinen Kaufprozess, genau zu verstehen, um unsere gesetzten Ziele zu erreichen. (Verkaufsziele, Servie..)

Mit welchen Problemen wurdest du konfrontiert ?

Versicherungen und Gegenseitigkeitsgesellschaften beispielsweise, haben einen wesentlich komplexeren Kaufprozess als klassische Onlinehändler. Zusätzlich spielt sich nur ein Teil des Konversionsprozesses online ab. Immer mehr potentielle Kunden wickeln ihre Verträge über Agenturen ab (teilweise per Telefon). Deshalb ist es für uns sehr schwierig, den kopletten Konversionsprozess bis zur Unterzeichnung des Vertrages, nachzuvollziehen. Noch schwieriger ist es, in diesem Prozess, Optimierungspotentiale ausfindig zu machen.

Welche Methoden hast du zur Lösung dieser Probleme angewandt ?

Wir haben die Lösung Mazeberry genutzt, um verschiedene Datensätze zu vereinen, die zuvor nur sehr schwer verwendbar waren. So konnten wir genaue quantitative Performance Indikatoren entwickeln. Diese umfassen den gesamten Konversionsprozess und alle Touchpoints mit dem Kunden. Durch diese innovative Analyse, haben wir die Rollen unserer Kanäle analysiert und eine Strategie entwickelt, die zu unseren langfristigen Zielen passt. Eine Strategie, die bereits Früchte trägt!

Humanis ist einer der ersten Kunden, die bereits die neue Version 4 der Lösung Mazeberry benutzen. Die Lösung entwickelt sich jeden Monat weiter! Kontaktieren Sie uns, wenn Sie ähnliche Projekte wie Cédric haben!

 

Interview mit Romain und Marie zur neuen Mazeberry Version 4.0

Wir haben letzte Woche einen Artikel über die neue Version 4.0 der Lösung Mazeberry veröffentlicht.

Entdecken Sie heute das komplette Interview mit Marie und Romain. Die beiden sind die Ansprechpartner für  unsere Kunden.

Die Version 4 ist das Produkt aus der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Romain Baert (Kaufmännischer Leiter und Gesellschafter) und Marie Fesselier (Customer Success Manager) berichten über die letzten 12 Monate.

Was sind die Vorteile der neuen  Mazeberry Version ?

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Romain Baert :

“Der Leitfaden für die Entwicklung dieser Version, war die Personalisierung des Dashboards. So kann nun jeder Nutzer sein eigenes Dashboard erstellen. Als wir mit unseren Kunden gesprochen haben, wurde deutlich dass Mazeberry vom ganzen Unternehmen genutzt wird (Sales Abteilung, Marketing, Finanzabteilung).

1444422357_graphDie Version 4.0 ist noch flexibler als die vorige Version und wir haben nun auch die Möglichkeit, uns mit DMP oder CRM Plattformen zu verbinden. Die Einstellungen und die Analyse der Daten wurden mit dieser Funktion weiterentwickelt. Unsere Kunden haben so einen noch größeren Zeitvorteil bei der Analyse und können sich auf die Entscheidungen konzentrieren. Auf einem immer reifer werdenden Markt (Attribution / Contribution), wollen wir erneut einen Schritt voraus sein. Deshalb haben wir nun auch Offline Daten in die Marketing-Mix Analysen integriert.”

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Wie habt Ihr den Leitfaden für die Entwicklung bestimmt ?IMG_0143

Marie Fesselier : “Wir sind vor allem ein datenorientiertes Unternehmen. Wir helfen unseren Kunden bei ihren Entscheidungen. Wir sehen uns als DDC (Data Driven Company). Deshalb haben wir die Bedüftnisse der Kunden genaustens analysiert und so den Leitfaden für die Entwicklung festgelegt. Viele unserer Kunden sind sehr 1444422252_settingsfortschrittlich und teilen uns Ihre Bedürftnisse im Bereich Indikatoren und Funktionen mit. Die Neuheiten in unserer Lösung sind also Anmerkungen oder Wünsche unserer Kunden, die bei der Analyse und den Entscheidungen helfen. Durch meinen ständigen, direkten Kundenkontakt, kenne ich die Probleme und Bedürftnisse unserer Kunden genauestens. Durch diese Erfahrung konnte ich aktiv zur Entwicklung der V4 beitragen. “.

Unsere Kunden wollen, dass Mazeberry das Analysetool für verschiedene Abteilungen im Unternehmen wird. Wir sind unabhängig von den Werbekampagnen und können Ihnen so objektive Analysen ermöglichen. Ebenfalls bemühen wir uns, die Integration der Lösung in Ihre Umgebung noch einfacher zu machen. Ihre Marketingagentur und Ihre Mitarbeiter können alle ganz einfach miteinbezogen werden.

Entdecken Sie jetzt die Version 4.0 und vereinbaren Sie eine Live Demo!

3 Fragen an eine Expertin: Séverine Delumeau

Mazeberry präsentiert Ihnen heute das Interview mit Séverine DELUMEAU, Traffic-Managerin bei Jennyfer.

Séverine DELUMEAU

 

Séverine, was sind deine Aufgaben bei Jennyfer?

Ich bin bei Jennyfer Traffic-Managerin, ich sorge also für die Optimierung der Akquisitionshebel, mit dem Ziel, ein dauerhaftes Gleichgewicht zwischen Investitionen und generiertem Umsatz herzustellen, unter Wahrung des Markenimages.

Mit welchen Problemen wurdest Du konfrontiert?

Als ich vor ein paar Monaten bei Jennyfer angefangen habe, habe ich mit 2 Affiliate-Plattformen gearbeitet. Unter Berücksichtigung der hohen Rate von Verkaufsduplikaten stellte sich die Frage, ob sich diese beiden Plattformen ergänzten oder nicht. In der SEA mussten wir unsere Kosten rationalisieren und das Potenzial der Kampagnen, je nach Art, in der Wertschöpfungskette sehen.

Welche Methoden hast Du angewendet, um diese Probleme zu lösen?

Die Lösung Mazeberry hat uns dabei geholfen, zu sehen, wo sich die beiden Plattformen im Kaufprozess befanden und zu merken, dass sie die gleiche Funktion hatten und sich nicht ergänzten. Es wurde beschlossen, nur eine zu behalten und die Kosten zu rationalisieren. Für die SEA hat uns die Segmentierung der (Marken-)Anzeigen, des Shopping,… ermöglicht, zu sehen, in welchem Moment dieser Hebel am meisten eingriff und unsere Ausgaben wieder ins Gleichgewicht zu bringen, um unsere Kampagnen entsprechend der Höhepunkte im Jahr genauer zu steuern.

Wenn Sie, genau wie Séverine, Ihre Internetakquisitionskosten optimieren wollen, testen Sie die Lösung Mazeberry!

Interview: 4 Fragen an einen Experten – Stéphane Baron

Mazeberry präsentiert Ihnen Stéphane BARONheute die Fortsetzung der Serie von Experten-Interviews. Dieses Mal haben wir Stéphane BARON zur Problematik von Werbetreibenden im Internet befragt. Stéphane BARON ist seit 2014 zertifizierter Mazeberry-Berater!

Guten Tag allerseits!

Ich heiße Stéphane Baron und bin 39 Jahre alt. Nachdem ich 12 Jahre im digitalen Marketing und im Bereich des E-Commerce gearbeitet habe, habe ich mich Anfang 2014 selbständig gemacht: ich arbeite als unabhängiger Berater (Freelance) an den Analyse-Problematiken der Akquisitions-Hebel. Meine Aufgaben konzentrieren sich auf die Problematiken des Ad-Centric und des Site-Centric Tracking, die Definition der KPI’s (inbesondere E-Commerce), die Automatisierung von Dashboards, die Modelle der Verkaufsattribution und der Contribution Berechnungen von Kampagnen, sowie auf die Aktions-Pläne „Quick Wins“ bei den Hebeln Suchmaschine, Display/ RTB, Affiliate… Ich war letztes Jahr besonders bei VOYAGES SNCF oder FRANCAISE DES JEUX tätig, und dieses Jahr bei NUMERICABLE-SFR. Seit Beginn meiner selbständigen Tätigkeit habe ich mehr als ein Dutzend Aufgaben von unterschiedlicher Dauer (zwischen 1 und 6 Monaten) erfüllt, „im Auftrag“ innerhalb der operationellen Teams der Werbetreibenden, mit dem Ziel einer Kompetenzsteigerung und schneller Implementierung von „best practices“.

Stéphane, mit welchen Problemen sehen sich Online-Werbetreibende hauptsächlich konfrontiert?

Das ist je nach „Reife“ und Erfahrung des Werbetreibenden sehr unterschiedlich. Aber ich würde sagen, dass sie allgemein 3 großen Herausforderungen gegenüber stehen

  • Eine fehlende Einschätzung der realen Performance (zunehmend) Ihrer Hebel/ Kampagnen, verbunden mit mangelnder Verwaltung und einem „verbesserungsfähigen“ Tracking.
  • Eine unvollständige Deduplizierung ihrer Akquisitionshebel und Unklarheiten gegenüber dem idealen „Attributionsmodell“ für ihr Business.
  • Eine wachsende Bereitschaft, die Journeys der Internetnutzer bis zum Verkauf zu verstehen („customer journey“): welche Hebel tragen maßgeblich zum Verkauf bei? Zu welchem Preis? Wie viele Besuche für einen Verkauf? Welche Wirkung haben die (sichtbaren)Display-Impressionen? Welche Dauer hat eine durchschnittliche Journey? Welche Cross-Device-Prozesse? Welche Online-Prozesse enden offline (oder umgekehrt)?

Kurz gesagt wollen sie schnell verstehen, wo und wie investiert werden muss, durch ein vollständiges und „unverstümmeltes“ Bild auf die Verbraucher-Journeys, um den besten ROI zu erhalten und den Anstieg der Verkaufszahlen zu sichern.

Das ist also gleichzeitig eine technische Herausforderung sowie hinsichtlich Sachverstand und Kompetenz.

Wie hilfst Du den Werbetreibenden, ihre Online-Akquisitionsstrategien zu optimieren?

Das läuft im Allgemeinen in 3 Phasen ab:

  1. Untersuchung von Tracking/ Werkzeugen/ Leitung, parallel zu einer tiefgehenden Analyse von jedem Akquistionshebel.
  2. Implementierung aller bewährten Verfahren/ quick wins und Performance der Hebel, auf Seiten der Leitung und der Technologie, und zwar im Einvernehmen mit den internen Teams.
  3. Der Werbetreibende macht also einen richtigen Sprung nach vorne bei der Leitung seines Business, sieht klarer und kann somit – völlig zuversichtlich – seine Investitionen in wirksame Kampagnen erhöhen (Umsatzzahlen schrittweise bis zum Erreichen des ROI), und Ersparnisse bei weniger wirksamen Kampagnen erzielen.

Kürzlich habe ich viel an der Problematik der „Real Time Data“ gearbeitet, besonders durch die Möglichkeiten des programmatischen Marketing, um (potenzielle) Kunden im richtigen Moment (wieder) anzuregen, mit der richtigen Botschaft, und auf dem richtigen Kanal. Diese faszinierende Baustelle, oft als DMP (Data Management Platform) bezeichnet, stellt eine Möglichkeit für die Werbetreibenden dar, Daten als Waffe für ein gezielteres, individuelleres und wirksameres Marketing zu verwenden.

Aber das ist ein Thema, an das man auf einfache und pragmatische Weise herangehen muss: eine gute Herangehensweise an das Thema besteht zuerst aus der Auflistung der konkreten „use cases“ (Abläufe), bevor man sich gleich eingangs den technischen Problemen stellt. Das ist die zentrale Bedingung zur Bemessung der Dimension eines Projekts und zur Vermeidung von Fehlern.

Welche Instrumente verwendest Du am häufigsten?

Ich verwende unheimlich viele verschiedene Instrumente und Plattformen. Das ist überhaupt eines meiner Hauptversprechen: das Beherrschen aller Technologie-Plattformen! Man muss mit der Zeit gehen.

Ich verwende zuerst die Tracking-Instrumente des Werbetreibenden wie Google Analytics, Eulerian, Adobe…, um sie optimal zu parametrieren, sowie Master Tags (Deduplizierung der Medienpartner, hochentwickelte Attributionsmodelle) und „SDK’s“ auf Seiten der mobilen Endgeräte.

Für Multi-Touch-Analysen (customer journey“) arbeite ich bei mehreren Kunden mit der Lösung Mazeberry, die er mir eine schnelle Anzeige der Journeys und eine beachtliche Zeitersparnis bei der Erkennung der wirksamen Hebel ermöglicht, um operationelle Entscheidungen zu treffen.

Dann verwende ich Medien-Plattformen: natürlich Adwords (und die Instrumente des Bidding Search), programmatische Plattformen (Trading Desk/ DSP) zum Sieger-Display, das CRM Display oder das Retargeting Display… die Affiliate-Plattformen, Plattformen zur Workflow-Verwaltung XML, Plattformen PRM/ CRM…

Die Technologie-Plattformen zu beherrschen ist einer der Schlüssel zum digitalen Marketing. Meine Aufgabe besteht darin, den Werbetreibenden dabei zu helfen, daraus Nutzen zu ziehen.

Für Multi-Touch-Analysen („customer journey“) arbeite ich bei mehreren Kunden mit der Lösung Mazeberry, die er mir eine schnelle Anzeige der Journeys und eine beachtliche Zeitersparnis bei der Erkennung der wirksamen Hebel ermöglicht, um operationelle Entscheidungen zu treffen.

Stéphane BARON,

Was ist Deiner Meinung nach DIE große Herausforderung 2015

Stéphane BARON

Ich denke, dass die Vereinigung der Kaufprozesse Online Cross-Devices und Offline auch für 2015 der Schlüssel bleibt. Ein wahrer 360°-Rundumblick, der Traum eines jeden Marketers!

  • Cross-Devices Prozesse, denn es ist ein wirklich komplexes Thema, beispielsweise den Anteil (contribution) der mobilen Endgeräte an den „desktop“-Verkäufen zu messen. Ist der mobile Markt ein beginnender oder autonomer Hebel? In welchem Verhältnis?
  • Offline im Sinne der Offline Medien (TV, Radio…), um ihre reale und „messbare“ Wirkung auf die Verkäufe zu verstehen, und offline im Sinne von Vollendung des Kaufprozesses in einem Geschäft, was ebenfalls eine komplexe und technische Herausforderung ist, aber auch eine wirklich faszinierende Baustelle!

Diese Prozesse sind umso komplexer, da sie von potenziell kalten, lauwarmen, heißen, inaktiven Kunden neuen..treuen..oder nicht… abhängen, und dann von der Art des gekauften Produkts.

Viele meiner Aufgaben für 2015 drehen sich um diese Herausforderungen.